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OAKLEY DESIGN exclusiv beim OPTIK MARKT SÖLZER in Merseburg und Querfurt. Sie finden uns zwischen Halle Saale und Leipzig im Süden von Sachsen-Anhalt.

Oakley - Die Geschichte

Sportbrillen von Oakley, Uvex, Ray Ban und Rodenstock.

Die Firmengeschichte von James Jannard und Oakley

"Wer bestimmt hier eigentlich die Regeln?"

Ein ziemlich verrückter Wissenschaftler namens James ( Jim ) Jannard hinterfragte in der Zeit um 1980 zunehmend die Grenzen der Branchenstandards. "Keiner hat meine genialen Ideen ernst genommen", so Jim. "Keiner hat ihnenauch nur die geringste Beachtung geschenkt."

Mitte 1975 machte er sich dann selbstständig. Jim gründete Oakley mit schlappen 300 $ Startkapital und der schlichten Vorstellung, Produkte herzustellen, die besser funktionieren und aussehen würden als alles andere auf dem derzeitigen Markt.

In seinem Werkstattlabor entwickelte Jim in einem Zeitraum von drei Wochen einen neuartigen Motorrad-Handgriff mit einem einzigartigen Profil und einer Form, die sich der geschlossenen Hand des Fahrers anpasste.

“Everything in the world can and will be made better,” Jim told skeptics, “The only questions are, ‘when and by whom?’” Top pros took notice of the new design and its material that actually increased grip with sweat.

In etwa:
"Wenn man etwas vorhat, sollte man mutig sein, alles riskieren und es richtig durchziehen – solange es sinnvoll ist."

Eine Maxime und ein Prinzip waren geboren.

Für Jim hieß das, die Grenzen der konventionellen Denkweise und Designart zu überschreiten. Seine kleine, bescheidene Firma dümpelte mehr schlecht als recht vor sich hin, doch seine nächste Erfindung sollte 1984 ein wichtiger Pfeiler im Motocross-Sport werden. Jim schuf die "O Frame®-Goggle" mit Brillengläsern, die in einer perfekten zylindrischen Krümmung gebogen waren. Profis des Motorsports wie Mark Barnett, Marty Smith, Johnny O'Mara und Jeff Ward lobten in höchsten Tönen die Klarheit und das weite periphere Sichtfeld.

Oakley - der Erfolg

Sportbrillen von Oakley, Uvex, Ray Ban und Rodenstock.

1986 führte Jim's Firma Oakley weitere Sonnenbrillenmodelle ein, die erstmals ein echtes Wechselglassystem boten. Die als „Blades“ und „Razor Blades“ bezeichneten Modelle waren die Vorläufer der 1989 und 1990 erschienen „Mumbos“, die später in „M Frame“ umbenannt wurden.

"Ich habe immer gewusst, dass wir am Ende Erfolg haben würden. Das ergibt sich von selbst, wenn man an das glaubt, was man tut, und hart dafür arbeitet, alle Erwartungen zu übertreffen."

Jim kehrte in sein nun etwas größer gewordenes Labor zurück und machte sich daran, Sportbrilln und Sonnenbrillen von Grund auf neu zu erfinden. Kaum jemand glaubte wirklich, dass dies möglich war, und fast jeder dachte, man könne es mit den Großunternehmen der Branche nicht aufnehmen.

Jim ging "back to the roots" setzte die Innovationen aus seinen früheren Erfindungen ein. Er erfand und schuf damit "Eyeshades®".

Damit begann die Entwicklung von Brillenprodukten, Sonnenbrillen und Sportbrillen, angefangen von allgemeinen Accessoires bis hin zu wichtiger und spezieller Ausrüstung.

Der erste Weltklassesportler, der auf das Unternehmen zutrat, war Greg LeMond, der später drei Mal die Tour de France gewinnen sollte. Andere Profis wie Scott Tinley, Mark Allen und Lance Armstrong gaben sich ebenfalls nur noch mit dem Performance- und Schutzlevel von Eyeshades® zufrieden.

"Erfindungen in künstlerischer Gestalt. Auf Grundlage dieser Vorstellung wurde Oakley gegründet. Und auch heute noch ist das unser Leitziel."

Über die Jahrzehnte entstanden durch Innovationen von Oakley neue Produkttechnologien in vielen Bereichen der Sportwelt, die Kunst und Wissenschaft perfekt miteinander vereinen und bisher weltweit mit über 600 Patenten belohnt wurden. Heute ist Jim Jannards Marke Oakley ein Inbegriff für herausragende Leistungen und kompromisslose Performance für allerhöchste Ansprüche.

Oakley - die Wissenschaft

Sportbrillen von Oakley, Uvex, Ray Ban und Rodenstock.



Anders als alles, was Sie bisher gesehen haben. Anders als alles, was Sie bisher getragen haben.

Fünf Grundsätze bestimmen unsere Designphilosophie: Neudefinierung von Produkten durch Neugestaltung sämtlicher neu gestaltbarer Elemente
Nichts ist unmöglich – das wissen wir aus Erfahrung. Doch manche neuen Ideen sind nur mit neuer Technologie gut. Und manche nur dann möglich. Dank CAD-/CAM-Fertigung können wir experimentieren und herumfeilen.Ideen abseits vom Konventionellen und – wenn nötig – Neuerfindung von Grund auf.

Dazu gehört die Entsendung heller Köpfe auf die Pirsch nach neuer Inspiration überall auf der Welt. Und dass wir uns in einem Designbunker einsperren, bis selbst die rohesten Rohmaterialien unsere Wissenschaft atmen.Keine Trennung zwischen Form und Funktion, stattdessen Physik auf gleicher Höhe mit Kunst.

Wir finden, sie sollten sich gegenseitig beflügeln, bis sie die entscheidende Form der Innovation annehmen.Performance-Innovationen, die auch als Lösungen im Alltag verwendet werden können.
Durch unsere Orientierung an den Ansprüchen professioneller Sportler entwickeln wir Innovationen, von denen alle profitieren können.Produkte, die überraschen.
Darum geht es bei Erfindungen schließlich. Kunst und Wissenschaft verschmelzen zu einer neuen Formel von Performance und Stil. Und manchmal zu einer fiesen explosiven Mischung.

Oakley - der UV-Schutz

Sportbrillen von Oakley, Uvex, Ray Ban und Rodenstock.



Sie müssen nicht alles subjektiv sehen, nur um davon objektiv geblendet zu werden

UV-Licht ist eine unsichtbare Form von Kurzwellenstrahlung, die mit ca. 180 Tausend Kilometern pro Sekunde auf Ihre Netzhaut zurast. Zu den Augenerkrankungen die durch UV-Strahlen ausgelöst werden, zählen Katarakte, Makuladegeneration, Photokeratitis (Schneeblindheit) und Pterygium (Flügelfell).
Schäden durch UV-Licht entstehen allmählich und über viele Jahre. UV-Strahlen spürt man in der Regel nicht, daher gibt es kein natürliches Warnzeichen für Schädigungen. Wolken können zwar bewirken, dass weniger UV-Strahlen Ihre Augen erreichen, doch durch Wolken alleine kann UV-Strahlung nicht vollständig verhindert werden – das bedeutet, dass Ihre Augen auch an wolkigen Tagen UV-Strahlen ausgesetzt sein können.

Sportbrillen von Oakley, Uvex, Ray Ban und Rodenstock.

Man unterscheidet drei Arten von ultraviolettem Licht:

Bereich Wellenlänge Biologische Wirkung

UV-A 320–400 nm
Lange Wellen gelangen bis zur Lederhaut und bewirkendirekte Pigmentierung (Konformationsänderung des Melanins) – nur Stunden anhaltende, kurzfristige Bräune, kaum Lichtschutz; Schädigung der Kollagene – die Haut verliert Spannkraft und altert frühzeitig; hohes Melanomrisiko durch Bildung freier Radikale; sind jedoch gering erythem (Sonnenbrand erzeugend).
UV-B 280–320 nm
Kurze Wellenbewirken in der Oberhaut ca. 72 Stunden verzögert Bildung von Melanin – „indirekte Pigmentierung“, „verzögerte“, langfristige Bräunung (vgl. Hautfarbe) mit echtem Lichtschutz; dringen jedoch auch tiefer ein, mit stark erythemem Effekt (Sonnenbrand); führen zur Bildung des anti-rachitischen Cholecalciferol (Vitamin D3) in der Haut; da Vitamin D3 im eigentlichen Sinne aber ein Hormon ist, welches durch UV-B produziert wird, kommt der UV-B-Strahlung selbst Vitamincharakter zu. In dieser Rolle ist UV-B nicht nur lebensnotwendig, es wirkt auch vorbeugend gegen Krebs, auch gegen Hautkrebs.[3] Es gibt Forscher, die behaupten, dass auf jeden, der an sonnenbedingtem Hautkrebs gestorben ist, 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden.[4]
UV-C 100–280 nm Sehr kurzwellig, gelangt nicht bis zur Erdoberfläche, Absorption durch die obersten Luftschichten der Erdatmosphäre, unterhalb etwa 200 nm durch Photolyse des Luftsauerstoffs ozongenerierend.
UV-C-Strahlung (vor allem die bei niedrigem Dampfdruck, mit hoher Ausbeute (30–40 %) der angelegten elektrischen Leistung anregbare Emissionslinie des Quecksilberdampfs bei 253,652 nm) findet in der physikalischen Entkeimungstechnik eine technische Anwendung (siehe auch Quecksilberdampflampen). Während bei 280 nm (Absorptionsmaximum der meisten Proteine) die darin eingebaute Aminosäure Tryptophan die ultraviolette Strahlung absorbiert, werden bei 265 nm Nukleinsäuren am stärksten geschädigt. Bei etwa 245 nm absorbieren vor allem die Nukleinsäuren, während Proteine hier ein relatives Absorptionsminimum zwischen dem Absorptionsmaximum um 280 nm durch aromatische Aminosäuren (Tryptophan, Tyrosin und Phenylalanin) und der Absorption durch die Peptidbindung zwischen den einzelnen Aminosäuren (Maximum bei etwa 220 nm) zeigen. Daher ist bei 253,7 nm (Primärstrahlung der Niederdruck-Quecksilberdampfentladung) auch die Bestrahlung von Proteinlösungen (z. B. Tierseren für die Zellkultur) zur Inaktivierung darin enthaltener Viren und Bakterien möglich.
UVA besitzt ein niedrigeres Spektrum, dringt dafür jedoch tiefer ein als UVB. UVB besitzt ein hohes Spektrum, das dem Auge am meisten schadet. UVC besitzt von diesen drei Formen die stärkste Strahlung.Die meisten Brillengläser blockieren nur einen Teil der UV-Strahlung, damit sie immerhin als Gläser mit „UV-Schutz“ verkauft werden können. Doch das ööPlutonite®-Glasmaterial von Oakley filtert 100 % der gesamten UVA-, UVB- und UVC-Strahlung. Der Schutz ist direkt in das Glasmaterial integriert. Er kann also nicht abgetragen werden und so UV-Strahlen zu Ihren erweiterten Pupillen durchlassen.
Die schädliche Blaulichtstrahlung wird als hochenergetisches sichtbares Licht (High Energy Visible, HEV) bezeichnet. HEV-Licht verursacht nachweislich verschiedene Augenerkrankungen. Deshalb haben wir unser Plutonite®-Glasmaterial so konstruiert, dass 100 % der gesamten schädlichen Blaulichtstrahlung bis 400 NM gefiltert werden. Neben seiner Schutzfunktion bietet es außerdem einen Leistungsvorteil, da die Blaulichtstrahlung erheblich zu Blendeffekten beiträgt.

Hier erfahren Sie mehr über UV-Strahlung.