Unsere Brillengläser
Wir bieten beste Briilengläser aus den Häusern Rodenstock und Stratemeyer die all Ihren Ansprüchen optimal entgegen kommen. - Das Beste vom Besten.
Ein Leben für die Augenoptik
Randolf Rodenstock
Die Geschichte der Firma Rodenstock
Rodenstock - 1877 wurde das Unternehmen in Würzburg von Josef Rodenstock (1846-1932) unter dem Namen „Optisches Institut G. Rodenstock“ gegründet. In der dort angesiedelten feinmechanischen Werkstatt stellte Josef Rodenstock zunächst Barometer, Waagen, verschiedene Messinstrumente sowie Brillengläser und -fassungen her. Rodenstock kann somit als Pionier der optischen Industrie bezeichnet werden.
Ab 1882 exportierte Rodenstock nach Österreich, in die Schweiz, die Niederlande, nach Dänemark, Italien und Russland.
1886–1905 siedelte die gesamte Fabrikation nach München um. 1886 wurde das heutige Firmengrundstück an der Isartalstraße erworben. 1905 stieg Josefs Sohn Alexander Rodenstock in die Firma ein, der das Unternehmen während der zwei Weltkriege führte. 1898 wird in Regen im Bayrischen Wald ein großes Produktionswerk errichtet. 1899 fertigt Rodenstock die ersten Korrektions-Sonnenschutzgläser.
Ab den 1920er Jahren produzierte Rodenstock in Großserie Objektive für zahlreiche Kamerahersteller. Eine eigene Kameraproduktion wurde auf Druck der Abnehmer dieser Objektive eingestellt. 1930–1939 Rodenstock baut Vertretungen und Büros in allen wichtigen Märkten weltweit.
Während des Zweiten Weltkriegs stellte Rodenstock Rüstungsgüter her, unter anderem Panzerfernrohre und Ausblickprismen für Panzer. Die Brillenproduktion wurde jedoch beibehalten, da sie ebenfalls als „kriegswichtig“ galt.
In der Nachkriegszeit konzentrierte man sich wieder stärker auf die Kernkompetenzen Brillenfassungen und Brillengläser.
1953 übernahm Alexander Rodenstocks Sohn Rolf Rodenstock die Unternehmensleitung. Der Aufstieg zu einem Großunternehmen der optischen Industrie beginnt. Neben Brillen wurden auch weiterhin andere Optiken gefertigt, beispielsweise Projektonsobjektive für Diaprojektoren (Splendar).
1972–1983 wird das Netz ausländischerVertriebsgesellschaftenweiter ausgebaut. 1983 trat Randolf Rodenstock als persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär) in den Gesellschafterkreis der Optische Werke G. Rodenstock ein und leitete das Unternehmen gemeinsam mit seinem Vater Rolf Rodenstock.
Rodenstock entwickelt sich stetig zum Marktführer bei Entwicklung und Herstellung von Gleitsichtgläsern und modernen Beschichtungen.













